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Ganzheitliche Zahnmedizin | |
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Zähne gut – alles gut!
Die ganzheitliche Zahnmedizin konzentriert sich nicht nur auf die Behandlung einzelner Zähne, sie versucht vielmehr, das lokale Geschehen des Zahnkieferbereiches in einen ganzheitlichen Zusammenhang zum Körper des Patienten zu stellen. Zur Feststellung dieser Wechselbeziehungen zwischen Störungen im Zahnkieferbereich und Organstörungen werden umfangreiche Tests durchgeführt. Die Behandlung selbst beschränkt sich auf den zahnärztlichen Bereich, mit aller gegebenen Sorgfalt und Präzision, jedoch ohne den körperlichen Gesamtzusammenhang aus den Augen zu verlieren.
Im Sinne der ganzheitlichen Zahnmedizin werden u.a. die folgenden Punkte näher berücksichtigt:
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Erkennen subtiler Langzeitwirkungen im Kieferbereich verwendeter Materialien auf den Körper, dies im Sinne von chronisch-toxischen Belastungen.
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Vermeidung von Irritationen des Immunsystems durch unverträgliche zahnärztliche Werkstoffe, durch konsequente Verwendung maximal biokompatibler Materialien, wie z.B. metallfreie Vollkeramik, Zirkonoxid-Hochleistungskeramik oder Titan.
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Das Abstellen chronisch-toxischer Belastung durch abgestorbene oder wurzelgefüllte Zähne, und entzündliche Extraktionswunden.
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Ortung sog. "Zahnstörfelder", Dauerbelastungen, welche das schwächste Organ des Organismus in ein Defizit bringen können und dort Krankheitssymptome auslösen.
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Berücksichtigung der Wechselbeziehung der Kieferregion zum gesamten Stütz- und Bewegungsapparat des Körpers, wie Muskulatur und Gelenke der Wirbelsäule.
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